Mit Tradition zum Weingenuss

Kellerei Gries
1908 entschlossen sich 30 Grieser Bauern zur Gründung einer Weinbaugenossenschaft. Das Ziel, die autochtone Südtiroler Weinsorte Lagrein zu vinifizieren und zu vermarkten, sollten die Grieser Bauern sehr schnell erfolgreich erreichen.
Nach dem 2. Weltkrieg gelang es der Kellerei Gries sich mit der Produktion des Lagrein Kretzers erfolgreich auf dem deutschen Weinmarkt zu etablieren. 
In den absatzschwierigen 70er und 80er Jahren schaffte es die Kellerei Gries trotz turbulenter Zeiten durch die Umstellung der Produktion von Quantität auf Qualität die Absätze der Paradesorte Lagrein sogar noch zu steigern und weiter am Markt zu festigen.

Kellerei St. Magdalena 
Im Jahre 1930 schlossen sich in St. Magdalena 18 Weinbauern für eine bessere Vermarktung ihrer Weine zu einer Weinbaugenossenschaft zusammen. Mit deren Leitsorte, dem St. Magdalener, einem eher kräftigen Wein aus der Vernatsch-Traube, war die Kellerei bis zum Ende der 70er Jahre sehr erfolgreich und konnte ihr Exportgeschäft stark ausbauen. Einschneidend war im Jahr 1971 die Eingrenzung und Aufwertung des Magdalenergebietes im Zuge der DOC-Regelung. Mit der beginnenden Weinbaukrise musste die Kellerei St. Magdalena neue Wege gehen. Die stetige Steigerung der Weinqualität machte den St. Magdalener trotz Krise zur weit verbreiteten Weinsorte in Südtirol und im gesamten deutschsprachigen Raum.
 

Mit Tradition zum Weingenuss